{"id":147,"date":"2025-07-10T22:15:19","date_gmt":"2025-07-10T20:15:19","guid":{"rendered":"https:\/\/pfadfinderpuchheim.de\/?p=147"},"modified":"2025-07-11T13:11:36","modified_gmt":"2025-07-11T11:11:36","slug":"foehnsturmbericht-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pfadfinderpuchheim.de\/?p=147","title":{"rendered":"F\u00f6hnsturmbericht 2025"},"content":{"rendered":"\n<p>Der F\u00f6hnsturm ist eine Aktion vom Stamm Schliersee und Stamm Eisvogel (Bad T\u00f6lz), bei der in 24 Stunden eine gewissen Anzahl an Gipfeln bestiegen und Spiele an Posten sowie unterwegs erledigt werden sollen.<br>Dieses Jahr gab es 2 Pflichtgipfel (gro\u00dfer Traithen und Wendelstein) welche in Verbindung mit den Posten eine Mindestroute von 2.000 hm und 32 km ergaben. Mit allen Bonusgipfeln summierte sich die Maximalroute auf 4.200 hm und 57 km.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Jahr beteiligten sich von W\u00fcrm-Amper mehrere Teams. Im Mix-Team (\u201edieGehWAMPERten\u201c) gab es auch Beteiligung aus Puchheim. Das Team ging mit Stef und Till aus Olching, Rainer aus Gr\u00f6benzell und Line aus Puchheim an den Start.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach reichlicher Planung und Trainingsl\u00e4ufen, starteten wir dementsprechend hoch motiviert in den diesj\u00e4hrigen F\u00f6hnsturm. Leider gab es bei der Anreise schon den ersten D\u00e4mpfer, da diese aufgrund einer Sperrung nicht mehr mit der Bahn zu bew\u00e4ltigen war und wir mit dem Auto anreisen mussten. Davon haben wir uns jedoch nicht unterkriegen lassen. Gestartet wurde um 15 Uhr in Bayrischzell. Von dort ging es dann schon die ersten H\u00f6henmeter auf den Seebergkopf. Um Kraft zu sparen legten wir die schweren Rucks\u00e4cke kurz vor dem Gipfel ab und gingen die letzten Meter ohne zus\u00e4tzliche Last. Nach dem ersten Gipfel war es Zeit f\u00fcr die erste Mini-Pause. Diese musste allerdings kurz ausfallen, schlie\u00dflich lag noch eine ziemlich lange Strecke vor uns. Nach dem Seebergkopf ging es wieder hinab ins Tal zum ersten Posten. Hier mussten wir mit B\u00e4llen in leere Eimer treffen. F\u00fcr die ge\u00fcbten Bierpongspieler unseres Teams war das nat\u00fcrlich kein Problem. Eine kurze Jodeleinheit von Line brachte uns sogar noch einige extra Punkte ein. Nun stand der mit Abstand anstrengendste und schlimmste Anstieg an: auf den gro\u00dfen Traithen. Dieser ist nicht nur unfassbar steil, sondern durch die vergangenen Regenf\u00e4lle auch sehr matschig und rutschig. F\u00fcr diesen brauchten wir dann auch l\u00e4nger, als wir eigentlich geplant hatten. Dadurch verpassten wir leider auch den sch\u00f6nen Sonnenuntergang auf einem der Gipfel. Bevor es aber schlie\u00dflich auf den gro\u00dfen Traithen ging, machten wir noch ein Abstecher zum kleinen Traithen, um hier noch ein paar extra Punkte abzugrasen. Nun mussten wir auch zum ersten Mal unsere Stirnlampen einschalten, weil es schon ziemlich dunkel geworden war. Endlich auf dem gro\u00dfen Traithen angekommen, wurde es Zeit f\u00fcr eine etwas ausgiebigere Pause \u2013 also so 15 Minuten. Allzu lange wurde diese allerdings nicht, da wir schnell ausk\u00fchlten und ja sowieso weiter mussten. Also schnell weiter \u00fcber den Grat am Steilner Joch vorbei in Richtung Br\u00fcnnstein. Der Abstieg vom Steilner Joch zum Br\u00fcnnstein stellte sich allerdings als Tortur heraus. Dieser war durch die Regenf\u00e4lle der letzten Tage sehr rutschig, sodass es jeden von uns mindestens einmal auf die Nase gelassen hat. Das hat uns nat\u00fcrlich frustriert und an den Nerven gezerrt. Bevor es zum Br\u00fcnnstein rauf ging, er\u00f6ffneten wir das n\u00e4chste Rucksackdepo und liefen die knapp 250-300hm auf den Br\u00fcnnstein ohne schweres Gep\u00e4ck. Auf dem Gipfel gab es ein kurzes Beweisfoto und schnell wieder runter. Unten wurde wieder etwas Energie getankt und sich auf dem Abstieg zur Rosengasse vorbereitet. Die anderen Teams stiegen an diesem Punkt wieder zum kleinen Traithen auf, weil dies der Tourenvorschlag der Veranstalter war. Wir kannten allerdings die Strecke und wussten, dass uns diese einiges an Zeit kosten w\u00fcrde, weil sie komplizierte Abkletterstellen beinhaltet. Daher hatten wir uns im Vorhinein schon entschieden zur Rosengasse abzusteigen. Au\u00dferdem freuten wir uns auf ein Spezi im Getr\u00e4nkeautomat an der Rosengasse. Dort angekommen, d\u00e4mmerte dann auch so langsam der Morgen, was bei einigen die Motivation wieder steigen lies a- anderen graute es vor der Sonne. Von der Rosengasse waren es nur noch ca. 45 min zum zweiten Posten, wo es auch eine warme Mahlzeit gab. Diese verzehrten wir als Fr\u00fchst\u00fcck und erholten uns ein wenig. Leider mussten wir feststellen, dass wir stark hinter unserem Zeitplan lagen. Daher entschieden wir uns, einige der Bonusberge auszulassen, damit wir es noch rechtzeitig ins Ziel schaffen. F\u00fcr uns ging es nun auf die Lacherspitz und Kesselwand. Noch geschw\u00e4cht von der Nacht zog sich dieser Aufstieg allerdings. Als n\u00e4chstes ging es auf direktem Weg hinauf auf den Wendelstein. Dort wurde sich noch schnell eine \u201egmiatliche Presshoibe\u201c geg\u00f6nnt (nat\u00fcrlich Alkoholfrei !!). Nun ging es schon in gro\u00dfen Schritten auf das Finale zu. Auf unserem Weg lagen noch ein paar kleine Bonusgipfel (Elbacher Kreuz, Kirchwand, Schweinsberg), welche wir noch mitnahmen. F\u00fcr den Breitenstein war leider keine Zeit mehr. So machten wir uns direkt an den finalen Abstieg. Posten drei war an der Kesselalm. Dort mussten wir ein Spiel spielen, welches starke geistige Reaktionsf\u00e4higkeiten voraussetzte. Diese fehlten uns nach der langen Nacht, weshalb der Posten f\u00fcr uns eher mager ausfiel. Nach dem Posten durften wir aber noch eine Briefaufgabe \u00f6ffnen. \u201eTragt einen m\u00f6glichst schweren Stein bis runter ins Tal\u201c na toll \u2026<br>Schnell Rainer seinen Rucksack leerger\u00e4umt und den n\u00e4chsten schweren Stein (21,6 kg) dort rein geschmissen. F\u00fcr mehr hatten wir keine Zeit mehr. Unten im Tal wartete Posten vier auf uns. Was uns vorher leider keiner sagte: Dieser sollte l\u00e4nger dauern als jeder andere Posten! So kamen wir zeitlich noch mehr in Bredouille. Wir schlossen diesen also in Rekordzeit ab und begaben uns auf die letzten 5km. 40min hatten wir allerdings nur noch \u00fcbrig und es musste auch noch eine Briefaufgabe erf\u00fcllt werden: Dazu mussten wir ein Bad im Fluss nehmen. Stef und Till hielten hierf\u00fcr kurz an. Till sprang ins Wasser w\u00e4hrend Stef das Beweisvideo filmte. Line und Rainer gingen in dieser Zeit weiter &#8211; schlie\u00dflich hatte Rainer noch den schweren Stein auf dem R\u00fccken. Kurze Zeit sp\u00e4ter holten Stef und Till sie wieder ein. Nun noch ein kurzer Schlussprint und so kamen wir 2min bevor unsere Zeit ablief im Ziel in Hammer an. Von dort wurden wir dann zur\u00fcck nach Schliersee geshuttelt. Nach einem Bad im See, einer Fass-Sauna und einer Dusche ging es dann auch schon zur gemeinsamen Siegerehrung. F\u00fcr eine Sieg hat es leider nicht gereicht, dennoch hatten wir einen riesen Spa\u00df und sind n\u00e4chstes Jahr sicher wieder dabei. Letztendlich konnten wir auf 58km und 3800hm ansto\u00dfen. <\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt erlangten wir Platz 9. Damit hat unser Mixed-Team das eigene Ziel erreicht, vom Bezirk am besten abzuschneiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Was f\u00fcr eine Leistung!!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"is-layout-flex wp-block-gallery-1 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"144\"  src=\"https:\/\/pfadfinderpuchheim.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foehnsturm-Weg-2025-768x1024.jpeg\" alt=\"F\u00f6hnsturm Weg 2025\" class=\"wp-image-144\" srcset=\"https:\/\/pfadfinderpuchheim.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foehnsturm-Weg-2025-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/pfadfinderpuchheim.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foehnsturm-Weg-2025-225x300.jpeg 225w, https:\/\/pfadfinderpuchheim.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foehnsturm-Weg-2025-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/pfadfinderpuchheim.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Foehnsturm-Weg-2025-750x1000.jpeg 750w, 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